Dinge an die wir wirklich glauben:

 - Architektur ist Licht, Architektur ist Raum und Architektur muss Spaß machen
- Raum, Liebe, Zukunft, Glück
- Raum ist in der kleinsten Hütte


Projekte


Gross Borstel

Neubau von 17 Wohneinheiten

Das 2240 qm große Grundstück östlich der Tarpenbeck war ursprünglich als Strassenerweiterungsfläche vorgesehen. Über ein Auswahlverfahren verkaufte die Stadt Hamburg dieses Grundstück an die neu gegründete "opdeDeel Wohngenossenschaft e.G" damit hier 17 neue Wohnungen im Rahmen des öffentlich geförderten Wohnungsbaus entstehen können. 

In Zusammenarbeit mit den beteiligten Fachplanungsämtern und der Wohngenossenschaft wurde ein vorhabenbezogener B-Plan erstellt und insgesamt drei Wohnhäuser in Holzmassivbauweise entwickelt. Der Gebäudeenergiestandard erfüllt die Anforderungen an ein KfW Effizienzhaus 40. Jede der Wohnungen besitzt mindestens eine (Dach-) Terrasse. Alle Grundrisse erfüllen die Richtlinien der Hamburgischen Investitions- und Förderbank. Seit Anfang Juni 2019 wird gebaut!

Bauherr: "opdedeel" Wohngenossenschaft e.G.

Fläche: 1935 qm BGF

 

 


Chemnitz

Baulückenschliessung, Neubau Pflegeheim

Da sich das Baugrundstück in einem förmlich ausgewiesenen Sanierungsgebiet befindet, erforderte das Vorbescheids- und Bauantragsverfahren eine enge Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde der Stadt Chemnitz.
Aufgrund des – durch die Lückenschließung– eingeschränkten Platzbedarfs und der Vorgabe der Stadtplanung, die Hinterhöfe nicht zu bebauen, werden sämtlich erforderliche Neben-, Versorgungs-, und Personalräume sowie ein Aufenthaltsraum im Untergeschoss untergebracht. Zur natürlichen Belichtung erhält dieser unterbaute Bereich ein in die Erde abgesenktes Atrium. Auf dem unterbauten Gebäuderiegel befinden sich insgesamt 4 Stellplätze, die durch eine seitl. Durchfahrt erschlossen werden.

Bauherr:  Arctur GmbH
in Zusammenarbeit mit:  ABG Consulting GmbH, Berlin; N. Thies & H. Jung
Fläche: 1710 qm BGF  


Essen - Rellinghausen

Zweigeschossiger Erweiterungsbau

Der in Holzständerbauweise errichtetete Anbau erweitert das Bestandshaus in Richtung Westen. Eine gläseren Fuge zwischen den Bauten fungiert als Übergang und Trennung gleichermaßen. Trotz statischer Eingriffe und dementsprechender Umbauarbeiten im Bestand konnten die Bauherren während der gesamten Bauzeit dort wohnen.

Bauherr:  Privat
in Zusammenarbeit mit:  K. Dyla, Düsseldorf
Fläche: 213 qm BGF


Hamburg - Nienstedten

Kernsanierung und Erweiterung Wohnhaus

Das Rotklinkerhaus aus den 1930er Jahren wurde kernsaniert und der Dachstuhl wärmedämmtechnisch auf den neuesten Stand gebracht und bis auf den Spitzboden ausgebaut. Nördlich wurde ein neuer Wohntrakt in Holzständerbauweise dem Bestand hinzugefügt.
Da die baurechtliche Ausnutzung des Grundstückes in Bezug zu seiner Grundfläche keinen allzu grossen Spielraum mehr bot, entschieden sich die Bauherren für eine 1,5-geschossige Variante des Anbaus. Dieser 30 qm neue Wohn- und Essbereich erzielt seine Großzügigkeit durch sein ungewöhnliches Raumvolumen von bis zu 4,80 m Höhe.

Bauherr:  Privat
Fläche: 220 qm BGF 


Hamburg - Groß Flottbek

Anbau bzw. Verbindungstrakt

Der unterkellerte Hozständer-Anbau dient als neue Eingangssituation und ermöglicht die Verbindung zwischen einem Wohn- und einem kleineren Atelierhaus. Die Pfostenriegel-Konstruktion der Südfassade ist mit Glaselementen versehen, die Nordfassade vollflächig mit Lärchenholz verblendet und schirmt dadurch die idyllische Atmosphäre des Innenhofs nach außen hin ab. Das Dach wurde -im Gegenzug für die Erlaubnis ausserhalb des Baufensters zu bauen- als Gründach ausgeführt.

Bauherr:  Privat
Fläche: 36 qm BGF 


Objekte


Sitzbankserie

skandinavische Mixtur aus Altona

Wir haben uns einen dänischen Stuhlklassiker zum Vorbild genommen, verlängert und mit einer zusätzlichen Funktion versehen. Herausgekommen ist ein Möbelstück, welches dem begrenzten Wohnraum eine kreative Lösung entgegensetzt: Stauraum und Sitzmöbel in Einem. Klappe auf, Sachen rein, fertig aufgeräumt!


Buchstabenregal

Abhängen mit Statement

Das Buchstabenregal Express Yourshelf ist die Weiterentwicklung unseres Beitrages zur Ausstellungsreihe "analoges Wohnen". Die Buchstaben werden einfach von den Seiten in ein Trägermodul geschoben und können beliebig ausgetauscht werden. Den Träger gibt es für drei oder vier Buchstaben, die Module können aneinandergereiht werden und auch längere Wortkombinationen möglich machen.


Kunst- und Kulturverein 2025 e.V.

Atelier- und Ausstellungsräume

Der Umbau ehemaliger Fabrik- und Lagerflächen in Bahrenfeld wurde von der Kulturbehörde Hamburg gefördert. Die Gesamtfläche von 708 qm wurde in verschieden große Parzellen unterteilt. Im Erdgeschoss befindet sich ein Ausstellungsraum.


Pimp my Lodge

Umkleide- und Lagerhäuschen mit Charme

Statt banaler Umkleidekabinen ersetzt dieses Häuschen durch seine geschickte Platzierung im Raum die Abgrenzung zu einem rückwärtigen Lagerraum. Die Grundkonstruktion besteht aus vormontierten Holzdielen, das Innenleben aus Gipskarton und die Außenhaut aus einem breit gefächerten Materialmix. Für Sleeping Dogs, ehemals Concept Store im Stilwerk Hamburg.


Treppenstiege

funktional und gestalterisch anspruchsvolles Treppenelement

Die Eichenholztreppe ermöglicht die Verbindung von zwei kleinen zu einer großen Wohneinheit. Unter und über ihr befindet sich Platz für Stauraum und Ablagefläche. Der Entwurf zeichnet sich durch ein einheitliches Fugenbild der Wandpaneele aus.


Box

temporärer Ausstellungsraum

Dieser weisse Würfel wurde für eine zweiwöchige Ausstellung im Eingangsfoyer des Stilwerks für Sleeping Dogs konzipiert. Die vorgefertigte Holzleichtbaukonstruktion hat eine kurze Montagezeit.


Kontakt


Kontakt & Impressum Hamburg:

UDGD Architekten
Wendt & Dürr PartGmbB


Ruhrstr. 62
22761 Hamburg

Tel.: 040 - 46 65 23 33
Fax.: 040 - 46 65 23 34
hamburg@udgd.de

St.Nr.: 41/664/03370
Partnerschaftsregister: PR 1157

Gesellschaftsverzeichnis der
Hamburgischen Architektenkammer Nr.: GV00915


Kontakt & Impressum Düsseldorf:

Dipl. Ing. (FH) Architektin
Claudia Dürr
Franklinstr. 20

40479 Düsseldorf

Tel.: 0211 - 46 89 60 90
duesseldorf@udgd.de

USt.Id.Nr.: DE 292137668


über udgd:

Ursprünglich verbarg sich hinter diesem Buchstabenkürzel das Design- und Architekturlabel Union der guten Dinge. Dieses Büro, ein formloser Zusammenschluss von Künstlern und Architekten, wurde 2008 von S. Dürr mitbegründet und arbeitete schwerpunktmäßig im Interior-Bereich.

Durch diverse Um- und Anbauprojekte verlagerte sich die Ausrichtung mehr und mehr in Richtung Architektur. Mittlerweile ist der Holzbau - neben dem Massivbau - ein wichtiger Aspekt unserer Arbeit geworden, dem wir gerne auch in zukünftigen Projekten mehr Aufmerksamkeit widmen wollen.

Die ursprüngliche Arbeits- und Herangehensweise aus der Anfangszeit haben wir uns dennoch erhalten und zu unserem Credo gemacht: unkonventionell im Ansatz, gestalterisch ansprechend und handwerklich durchdacht. Zusammen mit unseren Bauherren entstehen dabei Häuser, die stets ihren eigenen, besonderen und individuellen Charme entfalten...

 

unsere Haltung:

Betrachtet man den Wohnungsbau der letzten fünfzig Jahre, lassen sich zwei konträre Entwicklungen ablesen: der Energieverbrauch pro Quadratmeter Gebäude sinkt zwar kontinuierlich, die Wohnfläche pro Kopf jedoch steigt; heute beansprucht eine Person durchschnittlich 40 Quadratmeter Wohnfläche. Noch dazu sind die Preise in den letzten zehn Jahren auf den Immobilienmärkten der Ballungsräume förmlich explodiert.

Unsere Empfehlung lautet: “Small House Movement“ oder schlicht “Wohnraumdiät". – 95 Quadratmeter für Vier? – Wichtig für uns ist: es gibt einen Unterschied zwischen räumlicher Qualität und räumlicher Quantität. Reduktion und Konzentration können sich als Mehrwert erweisen.

 


Sebastian Dürr

geb. 1974 in Freiburg

Kurzvita:
- Zimmererlehre in Süddeutschland und mehrjährige Tätigkeit in diesem Handwerk
- Architekturstudium in Hamburg (HCU) und Bordeaux (EAP), 2000-2006
- Diplom 2006
- Mitarbeit in verschiedenen Hamburger Architekturbüros
- Seit 2011 selbstständige Tätigkeit
- Mitglied der Hamburgischen Architektenkammer

 

Matthias Wendt

geb. 1975 in Eisenhüttenstadt

Kurzvita:
- Praktikas und Tätigkeit im Bauhandwerk
- Architekturstudium in Hamburg (HCU), 2000-2007
- Diplom 2007
- Mitarbeit in mehreren Architekturbüros, unter anderem bei Plan R
- Seit 2011 selbstständige Tätigkeit
- Mitglied der Hamburgischen Architektenkammer

 

Claudia Dürr

geb. 1973 in Frankfurt

Kurzvita:
Steinmetz- und Steinbildhauerlehre
Architekturstudium in Düsseldorf (PBSA), 2000 - 2006
- Diplom 2006
Mitarbeit in diversen Düsseldorfer Büros, unter anderem bei Ingenhoven Architekten und Schwitzke Project
Weiterbildung im Bereich der erneuerbaren Energien, 2008 - 2009
Mitglied der Architektenkammer NRW